20. März, 19.15 Uhr: GV Sappho Verein
22. April, 19.30 Uhr: Lesbische / queere Zeitschriften in der Schweiz. Podiumsgespräch u.a. mit Madeleine Marti und Natalie Raeber im Gleis, Zollstrasse 121, Zürich
Seit Laura Thoma mit August Bambula 1932 das Das Schweizerische Freundschafts-Banner in Zürich gründete, bieten Zeitschriften Räume, in denen queere Menschen in der Schweiz füreinander und übereinander schreiben können: In der Lesbenfront, Frau ohne Herz oder dem Milchbüechli erschreiben sie sich Gemeinschaft, formulieren Lebensentwürfe, Identitäten und politische Forderungen. Besonders für Lesben und queere FINTA* sind diese Räume aber nicht selbstverständlich, sondern mussten immer wieder erkämpft werden.
Madeleine Marti, Natalie Raeber und Sophie Odermatt schrieben und schreiben noch an diesen Zeitschriften mit; Livia Sutter schreibt ihre Dissertation zum Freundschafts-Banner. Gemeinsam blicken wir in die Geschichte lesbischen / queeren Schreibens zurück: Wie haben sich die verschiedenen Zeitschriften mit ihren Gegenwarten auseinandergesetzt und welche Zukünfte entwerfen sie?
- Ein Jahrhundert Kampf für Respekt und Rechte für Lesben
- Auf lesbischen Spuren in Oerlikon
- Vom Lesbenzimmer zur Q*T-Bar durch lesbisch queere Geschichte
und auch noch: 28. Februar: Im Verborgenen – Reportagen aus der Innerschweiz, bildfluss.ch
Ein Essay, ein Interview und neun Reportagen aus allen Innerschweizer Kantonen lassen eintauchen in eine ungewohnte, aktuelle und facettenreiche Region.
In dem Buch hat Corinne Rufli einen Beitrag über Karin und Eva geschrieben. Dazu erscheint eine Reportage von Noëlle Gogniat über Corinne.
Vernissage am 28. Februar, im «Der MaiHof», Kleiner Saal, Weggismattstrasse 9, Luzern
LuLes – Luzerner Lesbenszene 1975-2005
alle Infos zum Buchprojekt auf www.LuLes.ch